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Gute Qualität beginnt bereits bei der Auswahl der geeigneten Wiesen und Parzellen. Wir verwenden für unsere Heulage ausschliesslich Naturwiesen, mit einem ausgewogenen Gras / Kräuter- Bestand.

Der optimale Schnittzeitpunkt liegt in unserer Region (380 bis 450 Meter über Meer) für diese Wiesen bei normalem Vegetationsfortschritt Anfang Juni.

Bei zuverlässigem Wetter (Heulage verträgt kein Regen!) wird das frische Gras taunass in den frühen Morgenstunden schonend mit einem Scheibenmähwerk gemäht. Die Schnitttiefe darf 10 cm nicht unterschreiten, damit eine Verschmutzung des Futters durch Wurm- und Wühlmauserde ausgeschlossen werden kann.

Auf eine Aufbereitung wird bewusst verzichtet, damit ein möglichst hoher Rohfaseranteil erhalten bleibt. Ein hoher Rohfaseranteil regt die Kautätigkeit des Tieres an und verhindert so grosse pH- Schwankungen im Magen des Pferdes.

Die frisch geschnittenen Grasmaden werden umgehend nach dem Mähen mit einem Kreiselheuer gleichmässig verteilt und so der trocknenden Kraft der Sonne optimal ausgesetzt. Wenn es die Situation erfordert, wird am Nachmittag das zu trocknende Futter noch einnmal mit dem Heuwender bearbeitet.

Am zweiten und evntuell dritten Tag wird dieser Vorgang nach Bedarf wiederholt. Wir verzichten bewusst auf unnötige Durchfahrten mit den Erntemaschinen, um die Qualität, die gute Struktur und natürlich auch unsere Umwelt möglichst zu schonen.

Je nach Fortschritt der natürlichen Trocknung (bei 65-70% TS) wird das Futter zu Schwaden geformt und anschliessend sofort mit unseren Spezial Miniballen- Pressen zu kompakten und handlichen Ballen gepresst. Durch das sofortige Pressen wird verhindert, dass sich Mäuse unter der Heulage verstecken! Das Mitpressen von Mäusen muss unbedingt verhindert werden, weil tote Mäuse unter anerober Gährung toxische Säuren bilden können! Diese Gifte führen bei Pferden zu akuten Vergiftungen.

Eine weitere Spezialität unserer Mini- Ballen ist, dass die Heulage während dem Pressvorgang mit natürlichen Milchsäurebakterien geimpft wird. Diese Bakterien garantieren einen geregelten Gährverlauf und wirken sich im Magen der Pferde erwiesenermassen positiv auf die Futterverwertung und die Verdauung aus.